Eine Gewerkschaft für Rentner, eine  Vision wird wahr !
 

 


Rentnergewerkschaft verabschiedet Grundsatzpapier

Forderung nach Tarifautonomie

Die Rentnergewerkschaft verabschiedete am 09.05. in Haar bei München ihr Grundsatzprogramm.

vl. Meister, Wuttke, Rippler, Pielsticker, Germer

 

Grundsatzprogramm


 

VdK findet Rentnergewerkschaft gut

 

 


 

Rentenerhöhung 2012

Für viele der Weg in die Altersarmut,

Renten steigen ab Juli um gut 2%

 

 Real bekommt ein Rentner durch die Erhöhung im Durchschnitt ca.20€ mehr Brutto. Was jedoch durch die Inflation schon wieder  mehr als aufgezehrt wird. Mit anderen Worten, die Rentnerinnen und Rentner bleiben beim Aufschwung wieder einmal aus und vor. Im  Gegenteil, viele näheren sich mit großen Schritten der Altersarmut. Besonders Ungerecht findet die Rentnergewerkschaft, dass der von ihr geforderte Sockelbetrag von 100€ für jeden Rentner, einfach ignoriert wurde. Die verantwortlichen Politiker haben leider immer noch nicht verstanden, dass als soziale Komponente ein Sockelbetrag unumgänglich ist. Mit der praktizierten prozentualen Rentenerhöhung, wird die Schere zwischen Arm und Reich immer größer und Rentnerinnen und Rentner mit kleinen Renten werden bewusst in die Altersarmut getrieben. Die Rentnergewerkschaft fordert deshalb alle Parteien auf, endlich auch an die  älteren Mitbürger zu denken, die Ihr Leben lang gearbeitet haben und dafür jetzt mit einem Butterbrot entlohnt werden oder auf Tafeln angewiesen sind. Das Problem der Rentnergewerkschaft ist derzeit noch, dass wir  zu klein sind um uns wirkungsvoll, wie  anderen Gewerkschaften auch, zu wehren um unsere Ziele zu erreichen. Wir rufen deshalb alle sozialengagierten Bürgerinnen und Bürger auf, uns bei unserer Gewerkschaftsarbeit zu unterstützen. Rentner wird jeder einmal, jetzt kann man noch die Weichen für einen lebenswerten Lebensabend stellen. <pr>


 

Die Rentnergewerkschaft  schreibt einen Brandbrief an Peer Steinbrück

Sockelbetrag von 100€  für alle Rentnerinnen und Rentner gefordert

 

 

 

 


                                         

Zur Rentenerhöhung 2012

 

der Präsident der Deutschen Rentenversicherung (DRV) Bund, Herbert Rische, kündigte an, dass die Renten im Westen um knapp 2,3 Prozent und im Osten um 3,2 Prozent erhöht werden sollen. Zugleich solle der Rentenbeitrag, wegen der vollen Rentenkassen, von derzeit 19,9 auf 19,6  gesenkt werden.Die RGD weißt dieses Angebot zurück und fordert einen Sockelbetrag von 100 € und 1% prozentuale Erhöhung. Grund die Einkommensschere klafft  durch die jahrelange prozentuale Rentnerhöhung immer weiter auseinander und ist sozial nicht mehr zu vertreten. Zudem fordert die RGD, die Abschöpfung der vollen Rentenkassen um die Mittel für  in Not geratenen Rentner (Altersarmut) zurückzubehalten.  <pr>


  März  2012

   

Aktuelles:   RGD für Abschaffung der Praxisgebühr

 

 

Die gesetzlichen Krankenkassen haben nach den Angaben des Ministeriums für Gesundheit zufolge im Jahr  2011 durch die Praxisgebühr ca. 2 Milliarden Euro eingenommen. Die Krankenkassen verfügen insgesamt über ein Finanzpolster von ca. 20 Milliarden Euro.

  

Das Ministerium unter der Leitung von Daniel Bahr prüft derzeit die Abschaffung der Praxisgebühr.

  

Die Fraktionen der Parteien von CDU/CSU schlagen eine Absenkung des Beitragssatzes von 0,1% vor. Weitere Überlegungen sind, das Finanzpolster für die Konsolidierung des Haushalts zu nutzen.

  

Hierzu sagen wir nein!

  

Wir als RGD treten ein für die Abschaffung der Praxisgebühr.

 

                   Aktuell, Gesundheitsminister Bahr einigt sich mit Minister Schäuble Überschüsse zur Konsilidierung das Haushalts zu verwenden.

 

Jürgen Wuttke

 

Vorsitzender

 


 

    

Rentnergerwerkschaft RGD

Eine Vision wird wahr!

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Wir lassen uns von unseren Gegnern nicht mehr einschüchtern.

 

 

 

 

Rocken wirs und machen uns eine happy hour.

 

 

 

 


 

Die RGD fragt nach

 

Diesmal bei der Rentenversicherung Bund


 Ist es richtig, dass wir gehört haben, dass die Krebsnachsorgekosten aus der Rentenkasse gezahlt werden?

 

RVB: Im Prinzip schon. Als vor kurzem die Rentenkassen in eine finanziell bedrohiche Lage kamen, entschieden die Abgeordneten unterstützt von der Justiz, nur noch die Krebsvorsorge durch die Krankenkasse bezahlen zu lassen. Die Nachsorge wird aus der Rentenkasse bezahlt. Wie viel daraus aus der Staatskasse zurückfließt, können wir nicht sagen, weil dieses nicht bilanziert wird. Die Juristen haben die Tatsache, dass die Rentenkasse die Nachsorge finanziert damit begründet, dass wenn Krebskranke wieder genesen und in den Arbeitsprozess zurückkehren, dieses der Rentnern zu Gute kommt.

 

So verrückt können nur Juristen denken, wie Herr Wulf auch einer ist.


Die RGD fragt nach.

 

Diesmal bei Frau Dr. von der Leyen.

 

Warum erhalten Rentner kein Weihnachtsgeld?

 

Antwort:

 

Rentner bekommen auch Weihnachtsgeld.

Dieses ist schon eingerechnet

und wird monatlich ausgezahlt.


 

Sie hat dabei vergessen mitzuteilen, ob es sich dabei um 2 oder 3 Cent/Monat handelt.

 


 

Die Rentner-Gewerkschaft geht auf die Strasse.

Der Vorsitzende Wuttke und sein Vertreter Germer zeigen in Niederbayern Präsenz.


 

Die RGD fragt nach.

 

Diesmal beim EU-Parlament in Brüssel

 

Wir hatten die Möglichkeit, persönlich Frau Dr. Niebler, (CSU), Mitglied des Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie, und  Herrn Kastler, Mitglied im Ausschuss für Beschäftigung  und soziale Angelegenheiten, nach derzeitigen poli-tischen Entwicklungen dahingehend befragen zu können, welche Veränderungen  zukünftig zu erwarten sind.  

Und wir erhielten eine verblüffende, brisante Antwort. 

Nachdem Deutschland die erwünschte Dominanz in den Bereichen Wirtschaft und Finanzen übernommen hat, formieren sich einige europäische Länder, um Deutschland aufzufordern, in anderen Bereichen die Gepflogenheiten der Mehrheit der europäischen Länder zu übernehmen. Dazu gehört im Sachbereich Soziales   die Altersversorgung. Man verlangt eine Besserung des GG. Weg muss der mittelalterliche Schutz des Beamtentums als einseitige Bevorzugung eines Beruf-bereichs. Man verlangt die Einführung einer Einklassengesellschaft, was wir auch fordern.  

Kurz vor Weihnachten bat man uns, die übergebenen Texte elektronisch zu übersenden, um so alle Parlamentarier informieren zu können. Welch ein Unterschied von Brüssel zu Berlin. In Berlin darf man die Rentenproblematik nicht ansprechen. Von mehreren angesprochenen Abgeordneten aller Parteien antwortete lediglich Dr. Gysi. Seine Partei ist die einzige Partei, die die Rentner offen unterstützen.



Die RGD fragt nach.


Diesmal bei den Tschechen.

 

„Grüß“ di oder „Servus“ sagt man in Bayern, wenn man sich trifft, Berge und das Meer liebt. Deshalb nennt man den bayerischen Ministerpräsident auch „Seehoffer“. Die Tschechen brauchen keinen Ministerpräsidenten. Sie sagen immer „Ahoi“.

 


RGD-Kontakte zur Presse

  

Bekanntlich schweigt die Presse zur Rentenproblematik insbesondere die Spinger-presse, Bild, Welt usw., die SZ, FAZ, Spiegel etc. 

Die RGD hat es geschafft, den Kontakt zum Bayerischen Rundfunk, zu dpa, taz, pnp, Merkur, Die Zeit, zum STERN aber auch zum Europäischen Parlament zu öffnen. 

Wir arbeiten stetig daran, diese Kontakte zu bessern. Denn die Presse ist quasi die einzige Instanz, die sich zu erobern eignet und wenn sie sich für uns einsetzt, Druck auf die Hochfinanz, Politik und Justiz ausüben kann.

 

 


  

Die RGD fragt nach

 

Diesmal bei der Rentenversicherung Bund 

 

Ist es richtig, dass wir gehört haben, dass die Krebsnachsorgekosten aus der Rentenkasse gezahlt werden?

 

RVB: Im Prinzip schon. Als vor kurzem die Rentenkassen in eine finanziell bedroh-liche Lage kamen, entschieden die Abgeordneten unterstützt von der Justiz, nur noch die Krebsnachsorge durch die Krankenkasse bezahlen zu lassen. Die Nachsorge wird aus der Rentenkasse bezahlt. Wie viel daraus aus der Staatskasse zurückfließt, können wir nicht sagen, weil dieses nicht bilanziert wird. Die Juristen haben die Tatsache, dass die Rentenkasse die Nachsorge finanziert damit begrün-det, dass wenn Krebskranke wieder genesen und in den Arbeitsprozess zurückkehren, dieses der Rentenkasse zu Gute kommt.

 

So verrückt können nur Juristen denken, wie Herr Wulf auch einer ist.

 


 

 RGD fragt nach


 

Diesmal das Amt für Arbeitsbeschaffung

Ein Joke 

 

RGD fragt AfA: Sind von Ihnen in letzter Zeit  neue Berufsausrichtungen entwickelt worden?

 

AfA: Ja, wir haben einen interessanten Berufszweig entwickelt, den Brennstoffver-leiher. Einer hat sich dazu ausbilden lassen. Nur sieht man den jetzt so selten.

 


  

Die RGD fragt nach.

 

Bei unserer Quotenfrau,

unserer Frauenbeauftragten

 

Worüber?

 

Über Quoten.

 

RGD: Frau Ehlers: was halten Sie von der Quotendiskussion?

 

Frau Ehlers: ach wissen Sie, wenn sich schon zwei bissige Ministerinnen in Berlin darum streiten, wie groß die Frauenquote sein sollte, wo und in welchen Branchen und wie großen Betrieben sie eingeführt werden möge, dann möchte ich diese Diskussion nicht weiter fortführen. Hoffentlich schaffen sie eine Lösung, in der auf Branchen Rücksicht genommen wird, keine Quoten in Branchen zu verlangen, in denen kaum Frauen angestellt sind., Stahl, Metall, Schwermaschinenbau etc.

 

Stattdessen will ich auf einen sensiblen Bereich verweisen, über den kaum gespro-chen  wird, das Parlament. Hier hat sich die Frauenquote seit 1949 von 6,8 % auf 32,8 % in 2009 erfreulich erhöht. Natürlich sind da noch Freiräume.

 

Aber schlimmer ist die Tatsache, dass man den Eindruck haben muss, fast ausschließlich von Lehrern, Beamten und Juristen, was ja auch der Rentnerei nicht zu Gute kommt, regiert zu werden. Hier wird es Zeit, Quoten einzuführen, um die Überlastigkeit bestimmter Berufsgruppen zurückzuführen und die Zahl der Arbeiter, Angestellte wie auch Unternehmer zu erhöhen. Da heißt es natürlich an der Entsoldungsschraube zu drehen, hoch mit den Gehältern, runter mit den Pensionen.

 

 

Auch unzufrieden bin ich mit der Entscheidung junger Menschen, über die Schiene „Kreissaal, Hörsaal, Plenarsaal“ und schwacher Leistung im Parlament hohe Pensionen zu erzielen. 

 

 

 

 

Danke Frau Ehlers.


  

Der Vorsitzende der Rentnergewerkschaft Deutschland,

 

Jürgen Wuttke, nimmt Stellung !

 




 

 



Vorsitzende der Rentnergewerkschaft Deutschland,Jürgen Wuttke, nimmt Stellung !  

 

Was ist los mit unserem Bundesverfassungsgericht???           

 

Schon wieder scheitert ein Rentner mit seiner Klage!!!  


Die Abschaffung des Sterbegeldes für Beschäftigte im öffentlichen Dienst verstößt nicht gegen das Grundgesetz. So hat das Bundesverfassungsgericht in einem öffentlichen Beschluss entschieden. Die Versicherten dürfen nicht darauf vertrauen, dass es bei der früheren Regelung zum Sterbegeld bleibe. Das Sterbegeld wurde ab 2002 stufenweise abgebaut und seit 2008 nicht mehr gezahlt.

Geklagt hatte ein Rentner der in der VBL (Versorgung öffentlicher Dienst) versichert war. Er hatte sich auf eine Verletzung des Grundrechts auf Eigentum berufen.

Die Streichung des Sterbegeldes verletze das geschützte Vertrauen in den Fortbestand der über Jahrzehnte geltenden Regelung. 

Dieser Argumentation widersprachen die Verfassungsrichter: Das Vertrauen auf das Sterbegeld sei nicht schützwürdiger als die mit der Neuregelung verfolgten Zwecke.

Auch Rentnern sei es zuzumuten, sich in einer Übergangszeit von sechs Jahren auf den Wegfall des Sterbegeldes einzustellen. Bis 2004 zahlten auch die gesetzlichen Krankenkassen beim Tod eines Versicherten an die Hinterbliebenen. Maximal 1 535 Euro.  

 

Hinterbliebene von Beamten erhalten weiterhin Sterbegeld!!! 

 

 

 

 

Soll man hierzu schweigen? Wir sagen ein klares NEIN! Wir Rentner sind nicht zweite Wahl! Wir wollen gegenüber den Beamten gleichbehandelt werden und nicht diskriminiert werden.



 

   Zur möglichen Beitragssenkung bei der gesetzlichen Rentenkasse:

 



Unser PR-Berater W.Meister beschreibt in seiner unvergleichlichen Art warum die Renterinnen und Rentner mittellfristig in die Altersarmut abgleiten.

 


Weil die Rentner keine Lobby haben, treibt eine kleine Gruppe von Menschen die „gewaltige“ Mehrheit der Deutschen mit einem sublim, subtil geführten  „Bürgerkrieg“ in eine nicht gewollte Abhängigkeit. 

Von Werner Meister,

 

Mitbegründer der RGD, der Rentner-Gewerkschaft Deutschland

Im Juli 2011

 

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